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Fischsterben in der Jagst - Weitere Laborergebnisse liegen vor

Nachdem bereits in Bezug auf eine Wasserbelastung mit Schwermetallen Entwarnung gegeben werden konnte, liegen nun weitere Ergebnisse der Laboruntersuchung des Jagstwassers aus der Probenentnahme vom Dienstag, 25.08.2015, vor.
 
Weiterhin besteht nach den jüngsten Laborergebnissen für das Fließgewässer und auch für das auf die Felder ausgebrachte Wasser kein Grund zur Sorge, dass über den gelösten Kunstdünger hinaus weitere gefährliche Stoffe in die Jagst gelangt sein könnten.
 
Die Werte für Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) lagen mit 0,02 µg/l im Jagstwasser unterhalb der für Trinkwasser zulässigen Konzentrationen (0,1 µg/l). Damit sind auch die Rückstände im Wasser aus verbranntem organischem Material (Holz/Holzpellets) unbedenklich.
 
Am Mittag wurde in Elpershofen zuletzt ein Ammonium-Wert in Höhe von 0,08 mg/l festgestellt. Damit ist die kritische Grenze dort wieder deutlich unterschritten.
 
Laufend überwacht wird der Sauerstoffgehalt in der Jagst. Bei zu niedrigem Sauerstoffgehalt besteht die Gefahr der Bildung von Nitrit (fischgiftig) aus dem Nitrat. Durch Verwesungsprozesse toter Fische im Gewässer kann der Sauerstoffgehalt sinken.

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