Gemeinde Braunsbach

Seitenbereiche

Freizeit & Tourismus
Suchen und finden:

Döttingen und Eschentaler Bach

Die Wanderung in Kürze & Einkehrmöglichkeiten

Ausgehend von Braunsbach führt der Wanderweg durch einen der schönsten Abschnitte des Kochertales nach Döttingen. Über das Tal des Eschentaler Baches gelangt man auf die Hochfläche der Hohenloher Ebene und zurück nach Braunsbach.

Gehzeit: 3 –4 h
Länge: 13 km
Parken: Parkplatz am Friedhof
Bus: Linie 26 Künzelsau - Schwäbisch Hall
Charakter: Feld- und Waldwege, steiler Anstieg auf die Hochfläche und Abstieg nach Braunsbach.

Einkehrmöglichkeiten in Döttingen:

  • Hotel Restaurant Schloss Döttingen
  • Gasthaus Gute Stube

Einkehrmöglichkeiten in Braunsbach:

  • Gasthof und Metzgerei Zum Löwen
  • Pizzeria Ristorante O’sole mio
  • Gasthaus Sonne Natur-Campingplatz

Wegbeschreibung

Wir beginnen unsere Wanderung am Parkplatz beim Friedhof in Braunsbach. Nach Passieren des Torturmes überqueren wir die Straße und gehen durch die Straße „Im Rabbinat“ bis zur Einmündung in die Schulstraße. Hier biegen wir links in die Schulstraße ein, die den Berg hinaufführt. Nachdem wir rechts an der Schule vorbeigegangen sind, mündet die Straße in einen Treppenweg, dem wir weiter bergauf folgen. Wir stoßen auf einen Feldweg, den wir nach links weiter wandern. Durch Obstwiesen und an Steinmauern entlang, führt uns der Weg auf einen Waldparkplatz. Dort angekommen, wählen wir den Weg geradeaus, der leicht bergauf führt. An der nächsten Weggabelung, nach etwa 30 m, halten wir uns links. Der Weg verläuft relativ eben durch den Wald, eine Abzweigung nach rechts beachten wir nicht.

Wir gelangen schließlich bei einem Steinriegel an den Waldrand. Vor uns sehen wir Döttingen im Kochertal liegen. Nach etwa 200 m am Waldrand entlang, zweigt nun nach links ein im ersten Abschnitt etwas schwer auszumachender Wiesenweg ab, der den Hang hinunter, an einem Steinriegel vorbei, auf einen asphaltierten Weg führt. Diesem folgen wir nach links bergab durch eine Kehre. Ca. 200 m dahinter geht ein guter Schotterweg nach rechts ab, der uns durch eine Bachklinge führt. Nach der Klinge verläuft der Weg durch Wiesen bergan auf den Wald zu. Einen Weg nach rechts ignorieren wir. Kurz vor dem Waldrand zweigt nach links ein unbefestigter Weg ab, dem wir in den Wald folgen, bis wir auf den tiefen Taleinschnitt des Jungholzhausener Baches treffen. Steil geht es nach links den Berg hinab, bis wir vor einem Bauernhof stehen. Vor dem Hof führt rechts eine Furt über den Bach. Nach Überquerung der Furt folgen wir dem Bachverlauf hinunter bis zur Straße. Hier sehen wir bereits Döttingen, das wir über die Kocherbrücke erreichen.

In Döttingen gehen wir die Hauptstraße am Bach entlang, an Kirche und Schloss vorbei. Nach dem Schloss führt uns links eine Brücke über den Eschentaler Bach.
Nach der Brücke wenden wir uns gleich wieder rechts und gehen parallel zum Bach. Beim Brunnen geht es nun halblinks die Straße bergauf. Wir verlassen Döttingen und folgen dem Asphaltweg durch Wiesen und Felder. Nach ca. 1 km biegt der Weg an einem Strommasten nach links ab. Wir gehen jedoch geradeaus weiter und halten uns nach 50 m an einer Weggabelung zunächst rechts, nach weiteren 20 m nach links. Voraus sehen wir den Berg, auf dem einst die Burg der Herren von Bachenstein stand. Wir erreichen den Wald, in dem der Weg bis zu einer Weggabelung in einem Taleinschnitt weiter führt. Dort nehmen wir den linken Weg steil bergan bis zur Hochfläche. Hier führt uns ein asphaltierter Weg quer durch die fruchtbaren Felder der Hohenloher Ebene, bis wir am anderen Ende der Hochfläche - fast an der Talkante über dem Kochertal - nach rechts auf einem Feldweg bis Rückertshausen wandern. Im Ort angekommen, biegen wir an einem kleinen Spielplatz unter einer Linde nach links in einen geschotterten Weg, der uns zum Kochertalhang führt. Nach 100 m gehen wir an einer Weggabelung nach rechts direkt auf ein Schild „Landschaftsschutzgebiet“ zu. Der Weg führt im Wald bergab bis zu einer Abzweigung, wo wir uns rechts halten. Der Weg verläuft zunächst eben, später bergab durch den Wald. Links und rechts abzweigende Wege ignorieren wir, bis wir vor einem Bacheinschnitt auf einen gut ausgebauten Schotterweg stoßen, dem wir links weiter bergab folgen. 100 m nach einer Rechts-Kehre gelangen wir auf einen asphaltierten Weg (Kochertal-Radweg). Diesem folgen wir geradeaus, an der Bonifatius-Sebastian-Kapelle und an Sportanlagen vorbei, nach Braunsbach. Über die Kocherbrücke erreichen wir wieder den Parkplatz.

Höhenprofil
Höhenprofil

Sehenswürdigkeiten auf der Strecke

Landschaft
Der erste Abschnitt unserer Wanderung führt uns über alte Wege durch die teilweise noch bewirtschafteten Obstwiesen um Braunsbach. Die Steinmauern und Steinriegel weisen auf die mühevolle Arbeit vergangener Generationen hin. Leider verfallen die Mauern zusehends, viele Grundstücke sind bereits verlassen und verwildern. Ohne den Idealismus einzelner Bürger und ohne staatliche Pflegemaßnahmen würde hier ein wertvoller Teil der alten Kulturlandschaft und damit eine artenreiche Fauna und Flora unwiederbringlich verloren gehen.

Schloss Döttingen
Ursprünglich Besitz der Herren von Bachenstein. Ende des 16. Jahrhunderts als Dreiflügelanlage von den Fürsten zu Hohenlohe neu erbaut. Heute befindet sich darin ein Hotel mit Restaurant.

TIPP

Picknickmöglichkeit am Waldgrillplatz.

Die Bonifatius-Sebastian-Kapelle von 1994 lädt am Kochertal-Radweg zu einer beschaulichen Pause ein. Sie ist Ausdruck des ökumenischen Bewusstseins der Gemeinde Braunsbach.

Weitere Informationen

Kontakt und Urheberrecht

© 2018 Gemeindeverwaltung Braunsbach | Geislinger Straße 11 | 74542 Braunsbach
Tel.: 07906 94094-0 | Fax: 07906 94094-94 | E-Mail schreiben

by cm city media GmbH